Lars Banscherus

“Zusammenkommen ist ein Anfang, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, und Zusammenarbeiten ist Erfolg.” (Henry Ford, Gründer von Ford)
Beruflicher Werdegang:
Lars Banscherus begann 1999 sein Berufsleben mit der Ausbildung zum IT-Kaufmann. Nach seiner Ausbildung arbeitete er als Vertriebsassistent bei einem Softwarehersteller. 2003 zog es ihn für ein ¾ Jahr die Ferne und er wurde in Spanien Tauchlehrer. Nach einer kurzen Selbstständigkeit als IT-Dienstleister, bot ihm sein ehemaliger Arbeitgeber eine Stelle als Vertriebsbeauftragter (Sales Manager) an. Er übernahm erfolgreich die vertriebliche Verantwortung für 7 deutsche Bundesländer. Nach 5 Jahren als Sales Manager entschloss er sich den Arbeitgeber zu wechseln. Die ursprüngliche Idee, die Karriereleiter weiter nach oben zu steigen, entpuppte sich für ihn als falsch, denn die Gesundheit machte ihm einen Strich durch diesen Plan. Nach einer Zeit im Gartenbau, die er heute als seine Therapiezeit sieht, entschließt er sich wieder Selbstständig zu sein. Beratung für Marketing & Vertrieb, Ausbilden als Tauchlehrer und das Arbeiten an der frischen Luft sind die Bestandteile seines „Arbeitsmix“. Er ist ein von Wiley Autorisierter Partner für das Persönlichkeitsmodell DiSC bzw. DiSG.

Warum als Coach arbeiten?

Experience....
Schon seit seinem 16. Lebensjahr arbeitete er ehrenamtlich aktiv als Trainer im Verein Kanuklub Unna. Er übernahm dort später das Vorstandsamt als Jugendwart. In und auf dem Wasser zu Arbeiten ist eine intensive Erfahrung. Mit Menschen in diesen extremen Situationen richtig zu interagieren, macht unter Anderem die Arbeit als Tauchlehrer aus. Die erste Begegnung zum Persönlichkeitsmodell DiSG hatte er 2003 durch seinen Tauchlehrer-Mentor Thomas Kromp.
In einem Vorstellungsgespräch stellte man ihm die Frage: „Warum glauben Sie, dass eine Ihrer Fähigkeiten Menschenkenntnis ist und warum können Sie gut führen?“
Seine Antwort: „Stellen Sie sich das Arbeitsleben als Guide auf einer Tauchbasis vor. Sie sind für die Leben der Menschen verantwortlich. Jeden Tag kommen 2-3 Gruppen mit den unterschiedlichsten Charakteren. Sie müssen innerhalb kurzer Zeit einschätzen wen Sie da mit unter Wasser nehmen, wo in der Gruppe derjenige ist, welche Gefahren durch seinen Charakter oder seinen Ausbildungsstand ausgehen können, ob Sie ihn deswegen vielleicht näher an sich nehmen. Wer aus der Gruppe kann Ihnen eventuell sogar helfen? Sie steuern ob die Gruppe einen schönen Tauchgang hat oder nicht. Eine Stunde positives Erlebnis ist das Resultat einer guten Gruppenführung. Jetzt spiegeln Sie diese Situation auf das Arbeitsleben, verändern hier und da die Variablen und wenden das Wissen aktiv an.“
Das Arbeiten mit Menschen, Menschen nach vorne bringen, ein Team erfolgreich zu führen, innerhalb eines Teams erfolgreich zu arbeiten – das alles sind Themen die ihn schon lange beschäftigen. Das Wissen möchte er weitergeben und den Führungskräften und Teammitgliedern ein Werkzeug zeigen, mit dem es deutlich einfacher wird erfolgreich zusammen zu arbeiten.
Gute Teamarbeit und vernünftige Führung bedeutet weniger Stress im Arbeitsleben. Sogar in der Freizeit, z.B. im Verein oder in der Familie kann man das Wissen nutzen.